[mc4wp_form]

Dr. Silvia Anna Bernhuber - Sanandarhea


"Menschen in ihrer Schönheit zu erkennen und sie in der Entwicklung ihres vollen Potentials unterstützen zu können, erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit."

seit 1998 Doktorin der Medizin
seit 1998 eingetragene Psychotherapeutin

1997 Wahlfachausbildung für Psychoneuroimmunologie, bei Univ.-Doz.Dr.U.Kropiunigg
1989 - 1997 berufliche Erfahrungen im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik
seit 1998 als Psychotherapeutin in freier Praxis in Einzel- und Gruppenarbeit tätig
2001 – 2002 Lehrärztin in der Ord. Dr. Georg Schönbeck, FA f. Psychiatrie u. Neurologie
2000 - 2001 und 2004 - 2006 Mitarbeit an der Essstörungshotline des Wiener Programmes für Frauengesundheit
2004-2006 Mitarbeit bei der Entwicklung des Projekts KUMULUS (psychotherapeutische Gruppenbetreuung von KrebspatientInnen und deren Angehörigen) der Fachsektion Psychodrama, ÖAGG
2013 und 2014 Kooperation mit dem Verein Jung & Alt als ausbildungsverantwortliche Psychotherapeutin des Vereins Jung&Alt "Generationen im Dialog", supervisorische Leitung der Fachspezifikumsgruppe http://www.jungundalt.at/

Viele Seminare unterschiedlicher psychotherapeutischer Richtungen vor allem Psychodrama, Gestaltherapie, Systemische Familientherapie, Gruppenpsychoanalyse und mehr waren Teil meiner Ausbildung und sind weiterhin Bestandteil der regelmäßig notwendigen Fort-und Weiterbildung als Psychotherapeutin. Die Liste der hervorragenden Lehrerinnenn ist lang, deshalb nenne ich aktuell nur meine letzten sehr beeindruckenden Seminare bei Chuck Spezzano, welche mir wertvolle Impulse in Ergänzung zum Psychodrama brachten.

Persönlich:

geb. 1968 in Wien
zwei Kinder

Neben meiner Haupttätigkeit als Psychotherapeutin, leite ich in Nebentätigkeit zusätzlich Gruppen mit meinem weiteren gesammelten Wissen. Begegnungen mit indigenen Heilerinnen und Heilern aus verschiedenen Erdteilen haben meinem Weg bereichert und mein Verständnis für Gesundheit und Heilung weiter entwickelt. Das Wissen und die Praxis der mexikanischen Heiltradition der toltekischen Lehre gaben mir wichtige Impulse am Weg der Achtsamkeit. Die Heiltradition der Shipibo- Conibos aus dem Amazonastieflands Perus haben mein Bewusstsein geschärft und gestärkt sowie die heilsame Wirkung des Gesangs erfahren lassen. Die Tradition der Schwitzhütte, des Temascal aus verschiedenen Regionen stellen ein weiteres Geschenk auf meinem Weg dar, welches ich nicht missen möchte. Diese wertvollen Erfahrungen fließen gemeinsam mehr oder weniger sichtbar in mein Tun mit ein.
Durch die Vielfalt der Erfahrungen wurde mir erlaubt, die gemeinsame Essenz hinter verschiedenen Formen von Heil-Traditionen klarer zu erkennen. Dies alles hat meinen bisherigen Weg sehr bereichert und ergänzt. Wesentlich ist es, einen erfolgreichen Umgang mit unserem freien Willen zu erlangen und die Kraft unserer Absicht und Entscheidung zu erkennen.

weitere Einflüsse auf dem Weg meiner Berufung:

- Kurse aus Freude- vor allem Tanz, Yoga, Pantomime, ein wenig Stimme und Trommeln
- Obertongesang und Mitwirken im Freischwebenden Obertonchor 2000-2010
- 10 Jahre Frauenfeste im Jahreskreiszyklus 1998-2008

Das Langzeitstudium bei Soledad Ruiz, Curandera in der mexikanischen Heiltradition der toltekischen Lehre hat durch die darin vermittelten Techniken mein Verständnis von Leben in seiner Gesamtheit erweitert, mir viel Wissen gebracht sowie meinen Zugang zu den Kräften der Natur gestärkt und den bewussten Umgang mit diesen eröffnet. Meditation und Achtsamkeitsübungen waren in unsere tägliche Praxis integriert. Das Temascal/ die Schwitzhüttenzeremonie war eines von vielfältigen erlernten Techniken, die meinen Weg bereichern.

Begegnungen mit HeilerInnen/ Curanderos in der Heiltradition des peruanischen Amazonasstammes der Shibipo-Conibo, haben mir weitere Dimensionen der Wahrnehmung und den intuitiven Heilgesang eröffnet, mich bedingungslose Akzeptanz und Liebe erfahren lassen, die Kraft unserer Absicht und Gedanken gezeigt und mich ebenso gelehrt diese bewusst zu lenken. In dieser Tradition habe ich auch das ersehnte Kräuterwissen gefunden. Die Welt der Pflanzen wurde mir in einer schamanischen Lerndiät dieser Tradition eröffnet.

Vielfältige Seminare und Erlebnisse mit weiteren Ältesten, Wissenden aus aller Welt, die ihr Leben der Heilung anderer verschrieben haben, haben meinen Weg bereichert und mir wichtige Dimensionen von Wissen eröffnet, speziell möchte ich noch Joseph "Standing Eagle" aus New Mexiko nennen. In Schwitzhüttenzeremonien kombiniert mit weiteren wunderschönen Zeremonien der Lakotas, der Eskimos und anderer Kulturen wurde meine Freude am Temascal (der Schwitzhütte) bekräftigt.
"Viele meiner Träume, Wünsche und Interessen seit Kindheit bis jetzt haben sich in unterschiedlicher Ausprägung manifestieren können und so liebe ich meine Arbeit von Herzen, da sie Vielen davon Platz gibt!"

SANANDARHEA

Wie kam es zu diesem Namen und Begriff?
Der Name kam vor vielen Jahren in innerer Stille zu mir und entspricht meinem Anliegen Menschen darin zu unterstützen Glückseligkeit im Leben auf dieser Erde zu erfahren.

Sananda bedeutet auf Sanskrit Trägerin und Bringerin von Glückseligkeit und ist auch ein Name für die Christusenergie. Rhea heißt Fluss des Lebens und kommt in der griechischen Mythologie vor. Rhea war die Urmutter aller Gottheiten und Göttinnen und die Tochter der Erdgöttin Gaia und des Uranus. Rhea kann ebenso als Vertreterin und Verkörperung der Großen Göttin der Erdenergie angesehen werden.